Vater, Vater, es ist ein Schlüsselbund!
Sonntag, 8. Februar 2009 | Autor: -christian
Hab ich grad bei Mizzie gelesen und dachte da so an meinen Schlüsselbund. Und das das Stöckchen zur allgemeinen Benutzung, Aufsammlung und Weiterverwerfung freigegeben wurde, hab ich es mir mal geschnappt.

- Mein Auto – mittlerweile Uralt und ein absoluter Kandidat für die “Abwrackprämie” <- Das ist doch schon jetzt das Unwort des Jahres 2009 – Kommission, ihr könnt aufhören zu suchen!
- Der Schlüssel zur Bleibe meines Vaters.
- Hochelektronisches Dingsbums für die Bürotür. Damit vermeidet man den Besuch des Sicherheitsdienstes. Ausserdem ein ungemein praktischer Schraubenzieherersatz und erstaunlich stabil.
- Schlüssel für Schlüsselkasten im Büro.
- Ein noch hochelektronischerer Trallaschlüssel für’s Büro. Damit geht dann die Tür auch auf.
- Briefkasten daheim.
- Schlüssel für den hintern Löf (wie wird das eigentlich richtig geschrieben) in meinem Haus.
- Wohnungsschlüssel.
- Schlüssel für die Eingangstüre daheim.
- Mordmäßig großer USB-Stick, der angeblich bis 200m wasserdicht sein will. Ich werde es nicht ausprobieren, bin nur froh, dass er hoffentlich länger am Schlüsselbund hält, als seine 233 Vorgänger.
Bei der Aufbewahrung dieses kleinen Ungetüms (und bewusst nur kleines Ungetüm, schaut euch mal den von Mizzie an) halte ich es mit der alten Weisheit: Suchen. Ne, im Ernst, wenn ich zuhause bin, dann steckt er in der Türe oder, wenn ich den USB-Stick brauche, im Rechner. Ist im übrigen interessant, dass dieses USB-Ports doch eine relativ hohe Tragkraft haben. Und da finde ich ihn eigentlich relativ schnell. Ausgeführt wird er dann allerdings meist im Rucksack, ein wenig Auslauf muss ja auch sein und ich brauch keine extra Hosenträger anziehen
So, dann werfe ich das Teil einfach mal sehr hoch in die Luft und gebe das damit frei. Fang wer mag! Also das Stöckchen und nicht den Schlüssel. Den brauche ich nämlich noch.
Tags » sonntag, spässeken « | Beitrag kommentieren

…das der Ölbergblogger sein Heim weihnachtlich verschönern wollte. Und ein jederman ging in dieser Zeit los, um Tannenschmuck zu 

Der Topf, der verdammte Topf. Ensetzt muss ich feststellen, wie sich mein Topf, bzw. dessen Applikationen in Wohlgefallen auflösen. Welcher Depp baut den Töppe die nicht in den Backofen können, bzw. dessen Plastik nicht hitzebeständig ist. Da war mal kurz Boeuf-Rettungsaktion angesagt und ein Ersatztopf mit Metallgriffen und Knöppen musste zum Umfüllen herhalten. Die saumäßige Qualität des ersten Topfes könnt ihr, genau wie die saumäßige Qualität meiner Handykamera, auf dem Bild bestaunen. Erstmal die gute Nachricht: Das Boeuf ist gerettet und hat sowas von gemundet. Gott sei Dank!











