Und Endlich Unendlich
Sonntag, 22. März 2009 | Autor: -christian
Kein Kommentar. Ich freu mich auf morgen. Wie bolle.
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Sonntag, 22. März 2009 | Autor: -christian
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Sonntag, 8. Februar 2009 | Autor: -christian
Hab ich grad bei Mizzie gelesen und dachte da so an meinen Schlüsselbund. Und das das Stöckchen zur allgemeinen Benutzung, Aufsammlung und Weiterverwerfung freigegeben wurde, hab ich es mir mal geschnappt.

Bei der Aufbewahrung dieses kleinen Ungetüms (und bewusst nur kleines Ungetüm, schaut euch mal den von Mizzie an) halte ich es mit der alten Weisheit: Suchen. Ne, im Ernst, wenn ich zuhause bin, dann steckt er in der Türe oder, wenn ich den USB-Stick brauche, im Rechner. Ist im übrigen interessant, dass dieses USB-Ports doch eine relativ hohe Tragkraft haben. Und da finde ich ihn eigentlich relativ schnell. Ausgeführt wird er dann allerdings meist im Rucksack, ein wenig Auslauf muss ja auch sein und ich brauch keine extra Hosenträger anziehen
So, dann werfe ich das Teil einfach mal sehr hoch in die Luft und gebe das damit frei. Fang wer mag! Also das Stöckchen und nicht den Schlüssel. Den brauche ich nämlich noch.
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Sonntag, 14. Dezember 2008 | Autor: -christian
Am heutigen Sonntag mal wieder eine Stilblüte, die gerade passend zur Weihnachtszeit ist, wie ich finde.
Da wird man ja auch immer mit den Spendenbriefen überhäuft, spenden hier, spenden da, Patenschaft hier, Patenschaft da… Halt! Moment! Stop! Patenschaft? Da muss man sich schon genau überlegen, für wen man denn eine Patenschaft eingeht. Und man muss sich überlegen, was bin ich eigentlich. Und wie wirkt das auf andere? Ist das denn überhaupt so politisch korrekt? Oder gesellschaftlich? Oder überhaupt? Ich meine, Du kannst halt als alter rechter Skinhead nur relativ schwer eine glaubwürdige Patenschaft für ein kleines Kind aus Afrika wahrnehmen!? Oder als überzeugter SUV-Fahrer, der das Ding auf Maissprit hat umrüsten lassen, eine Patenschaft für ein Stück Regenwald oder so?! Wozu sowas führen kann, hat mal wieder mein Freund Michael im Frankfurter Zoo dokumentiert. Ist ein bisschen schwer zu lesen, was da neben dem roten Schriftzug “Klein” steht, aber ihr schafft das schon. Meine Meinung: Knapp daneben, liebe Kleins. Das muss besser geübt werden, da geht noch mehr! In diesem Sinne: Schönen Sonntag.
Nachtrag: Da habe ich doch grad mal nachgeschaut, was denn so ein Mangalitzaschwein überhaupt ausmacht. Flugs bei, großen G danach gesucht und siehe da: Lecker und begehrt, die Dinger. Man beachte die Suchergebnisse der ersten Seite und deren inhaltliche Ausrichtung. Meine Meinung revisited: Liebe Kleins, das geht doch auch weniger offensichtlich, oder?
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