Nachdem ich nun (versucht) habe mein Schlafdefizit zu verringern, sehe ich mich auch im Stande etwas über den diesjährigen 38ten Vohwinkler Flohmarkt zu schreiben.
Aufschlagszeit auf dem Flohmarkt war so gegen 03:00 Uhr, wobei die Transportproblematik von Elberfeld nach Vohwinkel um 02:00 Uhr nicht zu unterschätzen ist. Ich dachte immer, die Schwebebahn fährt die Nacht durch…
Egal, hat geklappt, dauerte nur was länger als geplant. Es ist ja immer wieder erstaunlich, wie viele Leute um diese Zeit dann schon unterwegs sind. Obwohl ich das mehr als zur Genüge kenne, bin ich doch immer wieder überrascht. Lustig eigentlich. Der Zug über den Markt war sehr amüsant, wenn man mit den richtigen Leuten unterwegs ist, dann kommt da schon Laune auf. Danke auch nochmal an den Stand, der uns morgens um 06:00 mit Bratwurst und lecker Pilsken vom Fass versorgt hat.
Reichlich Trödel war auch am Start, der oelbergblogger hat sogar ein Schätzchen ergattern können, welches nun seine Küche ziert. Ich geb mal einen Tipp: Erich Mütze – Solingen!
Allerdings habe ich den Eindruck gehabt, dass dieses Jahr mehr kommerzielle Stände am Start waren?! Diese waren nicht in der Überzahl – gottlob – aber doch irgendwie präsenter. Ich versteh das eh nicht. Duschschläuche und Handyoberschalen haben meiner Meinung nach auf einem Flohmarkt nix verloren. Liebe Veranstalter, bitte achtet darauf, dass das nicht überhand nimmt. Denn das ist der Todesstoß für jeden Flohmarkt. Die Auswirkungen kann man ganz gut in unserer Nachbarstadt sehen – der Zöppkesmarkt ist so gut wie tot. Also Obacht!
My 5ct: Sehr nett, was schönes gefunden, viele Leute wiedergetroffen, die man lange nicht gesehen hat und jede Menge Spass gehabt. So, und nun kommt ihr.