
Nenene, diese Abkürzungen sind doch nix. Also ich von der WoGA hörte, dachte ich schon an eine Wuppertaler Gartenschau. Also schön den Schrebergarten von Heinz Müller mit dem Gartenzwerg in Granitausführung bzw. die liebevoll gestalteten öffentlichen Parks im Tale der Wupper bewundern.
Aber weit gefehlt, alles Quatsch. Es geht um die “Wuppertaler offenen Galerien und Ateliers”. Heidewitzka. Und das ist mal eine feine Sache. Den ersten Teil habe ich schon verpasst, allerdings gibt es an diesem Wochenende nochmals die Möglichkeit daran teilzunehmen:
Samstag, 25. Oktober 2008, 14 – 20 Uhr
Sonntag, 26. Oktober 2008, 12 – 18 Uhr
In dieser Zeit kann die Galerien und Ateliers der freien Wuppertaler Künstler aufsuchen und Künstler und Werke kennen lernen. Und das sind nicht nur eine Handvoll, sondern sage und sonders 109 Anlaufpunkte. Eine Übersicht und Lagepläne findet ihr auf der Webseite der WoGA, genau wie Bilder und Eindrücke der letzten Ausgaben der Veranstaltung.
Ich werde dann mal am Sonntag die Wanderschuhe anziehen und mir ein paar Impressionen verschaffen. Allerdings sollte man vielleicht mal die Abkürzung überdenken.