Grauer Tag. Gedanken zum Sonntag.
Sonntag, 5. Oktober 2008 | Autor: -christian
Bäh, heute ist ja wohl mal fubar Wetter da draußen. Es ist grau, es eimert gerade Hunde und Katzen, Du kannst jetzt schon Licht anmachen und die Blätter kommen schon in Massen von den Bäumen runter. Darf ich vorstellen: Der Herbst.
Und dann ist heute noch der letzte Tag meines Urlaubs, morgen eröffnet mein Büro wieder. Gut, ich bin erholt, auf der einen Seite freu ich mich drauf, mit neuer Energie wieder einzusteigen und meinen Kunden mal zu zeigen, wo der Hammer so hängt.
Auf der anderen Seite trägt die Lichtstimmung da draußen nicht gerade zu einem feinen letzten Urlaubstag bei. Ich hätte es schon lieber gehabt, mit der Samstagszeitung auf dem Schusterplatz zu sitzen, einen Kaffee vom Kiosk zu schlabbern und meinen Urlaub ausklingen zu lassen. Aber das geht nicht, bzw. nur mit einem nicht zu vertretenden Einsatz von Outdoorhardware.
Also werde ich mich verlagern und den Kaffee bei einem Stück Kuchen woanders schlabbern gehen.
Dann gibt es noch zu vermelden, dass die Wencke gerade nach Wuppertal umgezogen ist und demzufolge den Kreis der Wuppertaler Blogger und -innen erweitern wird. (Frank, Konkurrenz kommt auf Dich zu – also wegens der Fottos.
) Hey, perfektes Wetter zum Kartons auspacken. Da geht einiges. Ach so: Willlkommen im Tal. Du hast Dir die freundlichste Jahreszeit ausgesucht, um Bekanntschaft mit dieser Stadt zu schließen.
Ach, was schreib ich: Es kommen noch güldene Tage. Da bin ich mir sicher! Lasst euch das vom Wetterfrosch -christian einmal sagen. Ich bin sozusagen schon ganz oben auf der Leiter.
In diesem Sinne: Bis neulich.
Nachtrag:
Wieso wird mein Blog unter folgendem Suchbegriff gefunden:
Ich bin verwundert.
Tags » ankunft, ölberg, kaffee, maloche, wetter « | 12 Kommentare
Ich bin seit einigen Monaten auf musikarchäologischen Pfaden. Wenn man so umzieht, wie ich das ja nun getan habe, dann hat man die Chance sein CD- und Vinylregal neu zu sortieren und aufzuräumen. Und dabei fallen einem, nach nun über 15 Jahren exzessivem Musikkonsum, schon die ein oder anderen Schätze und Platten in die Hand, die man schon lange, lange nicht mehr gehört hat. Und die man mal richtig gut fand. Kennt ihr das? Finde ich gerade ganz toll, all diese alten Sachen rauszukramen und mal ein wenig in alten Zeiten zu schwelgen. Und was noch töffter ist, ist die Tatsache, das manche der Platten auch gerade erschienen sein könnten und ganz und gar nicht angestaubt sind (gut, manche schon). :twisted:
Wie konnte ich diesen Laden all die Jahre so ignorieren? Ich meine, es ist ja nicht so, als ob ich nie auf dem Ölberg gewesen wäre. Caribe, Domhan etc. zählten auch schon vor meinem Zuzug zu (oha, ich brauche einen Lektor) festen Anlaufstellen in meiner Abendgestaltung. Aber das Hayat, nein, ich habe mich nicht gewehrt, ich habe es ignoriert. Ein Fehler, wie ich nun besser weiß.




