Stilblüten aus deutschen Landen. Heute: Patenschaften.
Sonntag, 14. Dezember 2008 | Autor: -christian
Am heutigen Sonntag mal wieder eine Stilblüte, die gerade passend zur Weihnachtszeit ist, wie ich finde.
Da wird man ja auch immer mit den Spendenbriefen überhäuft, spenden hier, spenden da, Patenschaft hier, Patenschaft da… Halt! Moment! Stop! Patenschaft? Da muss man sich schon genau überlegen, für wen man denn eine Patenschaft eingeht. Und man muss sich überlegen, was bin ich eigentlich. Und wie wirkt das auf andere? Ist das denn überhaupt so politisch korrekt? Oder gesellschaftlich? Oder überhaupt? Ich meine, Du kannst halt als alter rechter Skinhead nur relativ schwer eine glaubwürdige Patenschaft für ein kleines Kind aus Afrika wahrnehmen!? Oder als überzeugter SUV-Fahrer, der das Ding auf Maissprit hat umrüsten lassen, eine Patenschaft für ein Stück Regenwald oder so?! Wozu sowas führen kann, hat mal wieder mein Freund Michael im Frankfurter Zoo dokumentiert. Ist ein bisschen schwer zu lesen, was da neben dem roten Schriftzug “Klein” steht, aber ihr schafft das schon. Meine Meinung: Knapp daneben, liebe Kleins. Das muss besser geübt werden, da geht noch mehr! In diesem Sinne: Schönen Sonntag.
Nachtrag: Da habe ich doch grad mal nachgeschaut, was denn so ein Mangalitzaschwein überhaupt ausmacht. Flugs bei, großen G danach gesucht und siehe da: Lecker und begehrt, die Dinger. Man beachte die Suchergebnisse der ersten Seite und deren inhaltliche Ausrichtung. Meine Meinung revisited: Liebe Kleins, das geht doch auch weniger offensichtlich, oder?
Tags » anderswo, sonntag, spässeken « | Ein Kommentar


Der Topf, der verdammte Topf. Ensetzt muss ich feststellen, wie sich mein Topf, bzw. dessen Applikationen in Wohlgefallen auflösen. Welcher Depp baut den Töppe die nicht in den Backofen können, bzw. dessen Plastik nicht hitzebeständig ist. Da war mal kurz Boeuf-Rettungsaktion angesagt und ein Ersatztopf mit Metallgriffen und Knöppen musste zum Umfüllen herhalten. Die saumäßige Qualität des ersten Topfes könnt ihr, genau wie die saumäßige Qualität meiner Handykamera, auf dem Bild bestaunen. Erstmal die gute Nachricht: Das Boeuf ist gerettet und hat sowas von gemundet. Gott sei Dank!
Nänänä, da war der Ölberblogger heute mittag gar nicht am Schreibtisch, sondern bei einer 







