Freedom Fry.

Donnerstag, 26. Februar 2009 | Autor:

Ist mir grad über den Weg gelaufen und sogar noch einigermaßen aktuell. ;-) Und da ich ja ein Anhänger der FSF bin, auch von mir ein “Happy Birthday!”

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Zu viel Stress…

Dienstag, 17. Februar 2009 | Autor:

Arbeit. Wo isse, die Wirtschaftskrise? Also hier bei mir ist noch nix in der “Realwirtschaft” angekommen. Oder gehöre ich gar nicht zur Realwirtschaft? Sondern nur zur Quasirealwirtschaft. Als Dienstleister weiss man nie so genau. Egal, draussen regnet es, ich habe keine Zeit mehr zu bloggen und ich will Frühling. Läuft!

Bis neulich!

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Vater, Vater, es ist ein Schlüsselbund!

Sonntag, 8. Februar 2009 | Autor:

Hab ich grad bei Mizzie gelesen und dachte da so an meinen Schlüsselbund. Und das das Stöckchen zur allgemeinen Benutzung, Aufsammlung und Weiterverwerfung freigegeben wurde, hab ich es mir mal geschnappt.

Dem -christian sein Schlüssel wird erklärt - © oelbergblogger

  1. Mein Auto – mittlerweile Uralt und ein absoluter Kandidat für die “Abwrackprämie” <- Das ist doch schon jetzt das Unwort des Jahres 2009 – Kommission, ihr könnt aufhören zu suchen!
  2. Der Schlüssel zur Bleibe meines Vaters.
  3. Hochelektronisches Dingsbums für die Bürotür. Damit vermeidet man den Besuch des Sicherheitsdienstes. Ausserdem ein ungemein praktischer Schraubenzieherersatz und erstaunlich stabil.
  4. Schlüssel für Schlüsselkasten im Büro.
  5. Ein noch hochelektronischerer Trallaschlüssel für’s Büro. Damit geht dann die Tür auch auf.
  6. Briefkasten daheim.
  7. Schlüssel für den hintern Löf (wie wird das eigentlich richtig geschrieben) in meinem Haus.
  8. Wohnungsschlüssel.
  9. Schlüssel für die Eingangstüre daheim.
  10. Mordmäßig großer USB-Stick, der angeblich bis 200m wasserdicht sein will. Ich werde es nicht ausprobieren, bin nur froh, dass er hoffentlich länger am Schlüsselbund hält, als seine 233 Vorgänger.

Bei der Aufbewahrung dieses kleinen Ungetüms (und bewusst nur kleines Ungetüm, schaut euch mal den von Mizzie an) halte ich es mit der alten Weisheit: Suchen. Ne, im Ernst, wenn ich zuhause bin, dann steckt er in der Türe oder, wenn ich den USB-Stick brauche, im Rechner. Ist im übrigen interessant, dass dieses USB-Ports doch eine relativ hohe Tragkraft haben. Und da finde ich ihn eigentlich relativ schnell. Ausgeführt wird er dann allerdings meist im Rucksack, ein wenig Auslauf muss ja auch sein und ich brauch keine extra Hosenträger anziehen ;-)

So, dann werfe ich das Teil einfach mal sehr hoch in die Luft und gebe das damit frei. Fang wer mag! Also das Stöckchen und nicht den Schlüssel. Den brauche ich nämlich noch.

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Zur Nacht.

Sonntag, 8. Februar 2009 | Autor:

Wie ich gerade mal wieder, wie so oft, bei dieser Musik bemerkte: Mein Herz. Und hiermit auch der Versuch, eures zu erreichen. Klappt bei mir tadellos, probiert es selber mal aus:

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Zeitzeuge in unsicheren Zeiten.

Montag, 2. Februar 2009 | Autor:

Google macht auf unsicher - © Höchstselbst vom Bildschirm gezogen!Surf ich doch gestern so mir nix, dir nix im Internix Internetz und suche zum xten Male die große Suchmaschine mit dem G auf. Und tipp da brav meinen Suchbegriff ein, zack, auf “Suche” geklickert und schon ist sie da die Ergebnisliste. Sieht aber irgendwie anders aus. Und ich komm auch gar nicht auf die gewünschte Seite, wenn ich drauf klicke. Sondern Google warnt mich eindringlich, das diese Webseite meinen Computer schädigen kann. Mit dem Hammer, frag ich mich noch, oder doch mit dem Schraubendreher, da fällt mir auch bei den anderen Seiten auf, hey, die sind ja alle potentiell gefährlich.

Das das Netz potentiell gefährlich ist, das weiß man ja seit W32.Blaster. Aber das ging mir dann doch zu weit. Hab ich also mal einen Screenshot gemacht und dann mir so gedacht: Irre, da warnt jetzt Google zumindestens hier in D (wie sich später herausstellte, weltweit) und verhindert den Zugriff auf das Ziel der Begierde. Wieviele unbedarfte Nutzer springen jetzt im Sechseck und klingeln aufgeregt bei ihren Töchtern, Söhnen und Enkeln durch. Das freut die Telefongesellschaften, mich würde ja wirklich interessieren, ob die einen signifikanten Anstieg bemerkt haben. Egal.

Was natürlich irgendwie nicht so lustig ist, ist mal wieder die Feststellung, dass das große G das Internet abklemmen kann. Ich bin dann rüber zu Yahoo!. Hab da gesucht. Und soll ich euch was sagen: Hat auch geklappt. Geht doch!

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