Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten!

Dienstag, 25. November 2008 | Autor: -christian

Nänänä, da war der Ölberblogger heute mittag gar nicht am Schreibtisch, sondern bei einer Fundsachenversteigerung der guten alten Bahn hier am Wuppertaler Hauptbahnhof. Da kannse wat erleben! Was so alles verloren wird! Handys stehen gaaannzzz weit oben auf der Liste der meistverlorenen Dinge, wie mir seit heute mittag scheint. Da werden die Dinger tütenweise aufgerufen, von nach vorne stürmenden Interessenten begutachtet und dann sackweise gekauft. Der einzige Sack, der nicht verkauft wurde, war ein Sack mit 38 kaputten Handys. Da wollte ich schon zuschlagen, habe das Geld dann aber doch lieber in Mittagessen investiert. :angel:

Interessanterweise versteigern die Jungs von der Bahn dann nach den Handys kartonweise auch Ladekabel. Honi soit qui mal y pense.1 Aber so ein Karton Ladekabel geht dann für 80-100 EUR über den Tisch. Tse. Ich sach nur: Import-Export worldwide. Ansonsten nix dolles: Brillen bis zum Abwinken, Ringe und Ketten, Skischuhe, Motorradhelme, Klamotten, Tinnef und Zeug soweit das Auge reicht. Aber: Nur drei Schirme (!). :woot:

Interessante Sache, insbesondere für Milieustudien. Und irgendwie hat man immer so ein unkontrolliertes Gefühl in den Armen. Auktionszuckungen. :whistle:

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Honi_soit_qui_mal_y_pense []

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Kabarett ist wichtig…

Sonntag, 23. November 2008 | Autor: -christian

…und leider mittlerweile viel zu sehr durch all die Comedians verdrängt. Und da ich gerade im Netz über dieses großartige Video von Hagen Rether gestolpert bin, hier nochmal an dieser Stelle. Gott zum Gruße: Schönen Sonntag!

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mmmmmhhhhhh……

Dienstag, 18. November 2008 | Autor: -christian

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Diensteinstellung. Eifel. Zivildienst. Musik.

Sonntag, 16. November 2008 | Autor: -christian

Da stellt der Thomas unter thombl.de seinen Dienst als Blogger ein. Schade, wie ich finde, das lesen dort hat mir immer viel Spaß gemacht. Aber wenn der Kopf leer ist und die Seite sich nicht füllen will, dann muss man eine Pause einlegen. Writer’s block ist halt scheiße – da muss man mal den Kopf in anderen Wind halten. Ich freu mich auf Deine Rückkehr. Bis dahin eine gute Zeit, unbekannterweise.

Komm ich grad frisch aus der Eifel wieder, genauer aus Maria Laach, wo ein Teil meiner Familie einen runden Geburtstag gefeiert hat. Nochmal Jugendherbergsfeeling im Naturfreundehaus geschnuppert. Nice, erinnert mich an meinen Zivildienst, den ich in einer Jugendherberge abgeleistet habe. Großartige Zeit war das, hat das Spaß gemacht – war das aber auch stressig in der Zeit der Vollbelegung. 170 Betten und genau die selbe Anzahl an Gästen wollten versorgt werden. Ich habe Stunden vor der Spülmaschine zugebracht. Grüße, Frau Miele. Man sagte uns damals nach, dass Jugendherbergszivis die perfekten Hausmänner werden: Spülen, fegen, wischen, aufräumen, reparieren, harken, Rasen mähen und noch zig Dinge mehr. :woot: Resumé: Stimmt bedingt, nicht ganz von der Hand zu weisen. Und nein, Thomas, ich werde nicht Deine Putzfrau :-p

Und um dem ganzen hier die wirre Krone aufzusetzen, die diese Sonntagsbeiträge irgendwie häufiger tragen, noch’n Musiktipp: Wer am 17. Januar 2009 noch nix vorhat, der sollte sich auch nix vornehmen. Im Zweistein tritt an diesem Abend der großartige Rory Faithfield auf. Singer-Songwriter at its best. Stimme, Gitarre und sonst nix. Reinhören bei MySpace und dann live erleben!

Das war’s, ich bin raus für heute.

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Wanted: Heimstatt auffem Berch.

Mittwoch, 12. November 2008 | Autor: -christian

Nänänä, nicht für mich. Sondern für einen Freund. Selbiger sucht für Januar eine neue Heimstatt auf dem Berg und da er grad im Ausland verweilt, such ich halt ein wenig für ihn. Also, ich hau euch mal ein paar Eckdaten um die Ohren, damit, wenn euch was zu Ohren kommt, ihr mir was in die Ohren flüstern könnt!

  • 3 Zimmer
  • 60 – 70 qm2 oder so
  • vorzugsweise Ölberg oder eben Nordstadt (zur Not gehen auch andere Viertel, dann muss das Ding aber ein Schmankerl sein ;-) )
  • gerne Altbau – allerdings nicht grundsanierbedürftig :-D
  • nette Leute im Haus wären fein
  • hell sollte es sein, kein dunkles Loch :-D

Das nur mal als grobe Richtschnur, der Rest ist dann nicht mehr mein Bier. So, ich bitte um zahlreiche Zuschriften an meine Mailadresse: christian@oelbergblog.de

Es grüßt der Immobilienscout vom Oilhill.

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Tag vorbei.

Montag, 10. November 2008 | Autor: -christian

Arbeit auch.

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Wer vor Glück heulen möchte…

Donnerstag, 6. November 2008 | Autor: -christian

Morgen. Iserlohn. Parktheater. Mehr davon!

Und hier noch ein Schmankerl, welches vor dem letzten Konzert, bei dem ich war, aufgezeichnet wurde. Da saß der gute -christian ‘ne halbe Stunde später am selben Platz auffem Sofa und bewunderte das wirklich geile Poster, welches im Hintergrund zu sehen ist :-D Schönes Interview, sympathischer Typ, der Mann.

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Video via DerWesten, dort gibt es auch noch ein paar Zeilen zu lesen.

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Kopfgerät = Wunderlich!

Dienstag, 4. November 2008 | Autor: -christian

Irgendwie glaube ich manchmal, ich bin zu wenig trendy für diese Welt. Da rennste also so einfach mal mir nix, dir nix durch die Stadt und stehst an einer x-beliebigen Fußgängerampel. Und vor Dir steht einer, der ist wild am gestikulieren, redet, macht und tut. Und Du schaust Dich um: Keiner neben ihm, keiner vor ihm, aber vielleicht ein kleiner Mann in ihm? Kleiner Sprung in der Untertasse des Lebens? Bisken dunkel im Oberstübchen? Ist ja auch nicht schlimm, passt schon.

Dann fällt Dir aber auf, der Kerl blinkt dazu noch aus dem Ohr. Und Du willst schon Scully und Mulder anrufen, da fällt es Dir siedendheiß ein: Willkommen in der modernen Kommunikationswelt. Nix Ballaballa, nix wunderlich, nee, ein Kopfgerät.

Und ich bin echt froh, das ich mir mein Telefon noch immer mit meinem Arm und der dazugehörigen Hand einfach an mein Ohr halte. So. Schluss.

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Stilblüten aus deutschen Landen. Heute: Bankenkrise

Samstag, 1. November 2008 | Autor: -christian

Nachdem ja nun sogar schon Thomas das Thema in seinem sonntäglichen Podcast verwurstet hat, kann ich ja nicht so tun, als wär da nix. Also muss ich wohl auch in den sauren Apfel beißen und mich dem Thema widmen. Gott sei Dank hat mein Freund Michael, der direkt am Puls der deutschen Bankenwelt wohnt, nämlich in Frankfurt, mir die redaktionelle Arbeit bereits abgenommen und stellt mir dieses Bild zur Verfügung. Damit wäre auch an dieser Stelle dem Thema der Respekt gezollt:

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