Support Your Local Heroes!

Sonntag, 26. Oktober 2008 | Autor: -christian

Vor einiger Zeit habe ich ja über eines meiner Projekte hier im Blog berichtet. Damals noch ganz frisch, sowohl das Blog hier, als auch das Projekt. Beides war sozusagen gerade an den Start gegangen. Beides ist nun ein wenig älter und reifer geworden und da pack ich doch die Gelegenheit beim Schopfe und schreib ein bis zwölf Worte über die Union der Helden.

Dort ist einiges passiert und es lohnt sich, dort reinzuschauen. Die Story ist mittlerweile in Episode 2 angekommen und entwickelt sich. Ein Lob an Arne, der die Geschichte wirklich fein und mit sehr viel Liebe zum Detail aufbaut. So führte der Prolog den Leser an die beteiligten Protagonisten heran und erklärt die Grundidee der Geschichte. In Episode 1 wird dann langsam die Geschichte um die Hauptcharaktere gesponnen. Episode 2 führt nun einen neuen Handlungsstrang ein, so scheint es mir. Schön waren auch die Gastzeichner zwischen den beiden bisherigen Episoden. Macht Spass! Dass das ganze wirklich professionell produziert wird, ist ein weiterer Pluspunkt, tolle Bilder von Jens und eine gute Leistung der beteiligten Schauspieler. Ich bin wirklich gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt.

Und nun seit ihr dran: Das Projekt kann nur überleben, wenn genug Leute diese Seiten besuchen. Potentielle Werbekunden aufgepasst: Arne anschreiben! Potentielle Blogger: Bloggen. Potentielle Besucher: Besuchen! Und wer weiß: Vielleicht bekommen wir dann auch mal eine Episode, die auf dem Ölberg spielt!

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BuGa? LaGa? WoGA!

Donnerstag, 23. Oktober 2008 | Autor: -christian

Nenene, diese Abkürzungen sind doch nix. Also ich von der WoGA hörte, dachte ich schon an eine Wuppertaler Gartenschau. Also schön den Schrebergarten von Heinz Müller mit dem Gartenzwerg in Granitausführung bzw. die liebevoll gestalteten öffentlichen Parks im Tale der Wupper bewundern.

Aber weit gefehlt, alles Quatsch. Es geht um die “Wuppertaler offenen Galerien und Ateliers”. Heidewitzka. Und das ist mal eine feine Sache. Den ersten Teil habe ich schon verpasst, allerdings gibt es an diesem Wochenende nochmals die Möglichkeit daran teilzunehmen:

Samstag, 25. Oktober 2008, 14 – 20 Uhr
Sonntag, 26. Oktober 2008, 12 – 18 Uhr

In dieser Zeit kann die Galerien und Ateliers der freien Wuppertaler Künstler aufsuchen und Künstler und Werke kennen lernen. Und das sind nicht nur eine Handvoll, sondern sage und sonders 109 Anlaufpunkte. Eine Übersicht und Lagepläne findet ihr auf der Webseite der WoGA, genau wie Bilder und Eindrücke der letzten Ausgaben der Veranstaltung.

Ich werde dann mal am Sonntag die Wanderschuhe anziehen und mir ein paar Impressionen verschaffen. Allerdings sollte man vielleicht mal die Abkürzung überdenken. ;)

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For Those About to Rock (We Salute You)!

Dienstag, 21. Oktober 2008 | Autor: -christian

aaaahhhhh….man möge mich für diesen Eintrag steinigen, aber was ist geiler, als neue, alte Rockmusik auf die Ohren zu bekommen – nach acht Jahren Ruhepause.

Die neue Scheibe von AC/DC ist ab heute käuflich zu erwerben. JA. Da wird nix neu erfunden, nix experimentelles, nix innovatives, einfach nur AC/DC. Das ist einfach nur auf die Fresse mit der Musik, die sie seit 35 (!) Jahren machen. Und es rockt. Und es ROCKT! UND WIE ES ROCKT! Jajaja, das können manche nicht verstehen, aber mir geht das Herz auf! Zugegeben, wenn man nie mit dieser Musik in seiner Jugend in Berührung gekommen ist, dann hört sich dieses neueste Werk in der heutigen Zeit sicher seltsam an. Aber das interessiert mich eigentlich nur am Rande. Denn: ROCKT. Also Anleitung für euch von mir:

  • Haare lang wachsen lassen.
  • In alle Stücke der neuen Platte in voller Länger reinhören unter: http://www.acdc.com/acdc101/
  • Alle alten Platten besorgen.
  • Lederjacke rauskramen.
  • Alle Kumpels zusammentrommeln.
  • Alle alten Platten zusammen hören.
  • Neue Platte kaufen.
  • Nachbarn einladen.
  • Verstärker bis zum Anschlag aufdrehen.
  • Neue Platte zusammen hören.
  • ROCKEN.

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Das Wort zum Sonntag?

Sonntag, 19. Oktober 2008 | Autor: -christian

Tse, könnte ja fast eine feste Reihe werden. Sozusagen das Wort zum Sonntag. Also, dann will ich mal an diesem Sonntagabend.

Erstmal muss ich hier eine Lanze für Thomas brechen, den dieser stellt, seit dem letzten Sonntag, sonntäglich einen Podcast online. Kann ich nur empfehlen und ich wünsche Thomas, dass er sein ambitioniertes Ziel durchhält. Das will schließlich auch zu jedem Sonntag produziert werden. Zweimal gehört und zweimal sehr amüsiert gewesen. Also: Reinhören!

Bei Frank gab es heute was auf die Augen. Wie eigentlich immer bei Frank, allerdings hat er heute ein paar – wie ich finde – sehr geile Bilder vom “schönen” Wuppertal online gestellt. Die dargestellten Ansichten sind nicht schön, die Bilder sind es auf jeden Fall. Ick liebe diese Stadt trotzdem – oder gerade wegen dieser Gegensätze. :love:

Ansonsten war mein Sonntag ein sehr entspannter. so mit lecker Kuchen essen und Kaffee schlabbern, lecker Essen am Abend und ein Bierchen danach. Fein. 8-)

Mein Gott, das ist ja mal ein furchtbar völlig durcheinander geratener Beitrag. Egal, ich klick getz einfach mal auf “publizieren”, müsst ihr halt schauen, was ihr damit anfangt. Könnte auch am Wacholder zum Bier liegen. Oder am gestrigen Kater (faselte ich nicht gestern was von: Nie wieder Alkohol?) . Man weiß es nicht. Nenene, ich bin raus für heute.

Guten Wochenstart wünsche ich!

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Verkatert.

Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor: -christian

Aber total. Geile Party, mir geht es schlecht.

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Schlange essen?

Donnerstag, 16. Oktober 2008 | Autor: -christian

Als Erweiterung meines vorherigen Beitrags zum Thema “Lustige Suchbegriffe, zu denen mein Blog gefunden wird” hier eine weitere Stilblüte:

Da stellen sich mal wieder ein paar Fragen:

  1. Sind wir hier in Australien?
  2. Gilt die Regel “Nachfrage generiert einen Markt” auch in diesem Kontext?
  3. Mit süßsaurer Soße oder einfach nur mit etwas gutem Olivenöl beträufelt?
  4. Gegrillt oder gedünstet?
  5. Muss Schlange aufwendig importiert werden und ist dann demzufolge mit einer negativen CO2-Bilanz ausgestattet oder kann man auch einheimische Blindschleiche nehmen?
  6. Was ist mit dem platten Vogel bei Frank passiert?

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Wenn die Nacht am tiefsten ist…

Mittwoch, 15. Oktober 2008 | Autor: -christian

Ich war oft am Ende, fertig und allein.
Alles, was ich gehört hab, war: “Laß es sein!
So viel Kraft hast du nicht, so viel kannst du nicht geben.
Geh den Weg, den alle geh’n, du hast nur ein Leben.”

Doch ich will diesen Weg zu Ende geh’n,
und ich weiß, wir werden die Sonne seh’n!
Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten.

Manchmal bin ich kalt und schwer wie ein Sack mit Steinen.
Kann nicht lachen und auch nicht weinen.
Seh’ keine Sonne, seh’ keine Sterne,
und das Land, das wir suchen, liegt in weiter Ferne.

Doch wir werden diesen Weg zu Ende geh’n,
und ich weiß, wir werden die Sonne sehn!
Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten.

© Ton Steine Scherben – Rio Reiser

Wenn diese Worte nicht schon jemand geschrieben hätte, man müsste sie schreiben.

Gute Nacht euch allen!

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Inferno. James Nachtwey.

Mittwoch, 15. Oktober 2008 | Autor: -christian

Vor einiger Zeit bin ich der Blogosphäre über einen Photographen gestolpert, welchen ich ebenfalls sehr verehre. Und nachdem mir Christoph auf meine Frage eine Antwort schuldig blieb, habe ich mich mal selber auf die Suche nach dem dort erwähnten Fotobuch gemacht und bin dann auch fündig geworden. Flugs in den USA bestellt und nach einiger Zeit schleppte der Postbote das Paket dann auch hoch zu mir. Schwergewichtig, allerdings nicht nur das Buch. Von James Nachtwey habe ich schon zweimal einen Austellung sehen können und bin jedesmal, wenn ich mit seinen Photographien in Berührung komme, gefangen, fasziniert und geschockt. Seine Bilder sind ein Abbild des Leidens, des Krieges, der Ausbeutung und der ganzen menschenmöglichen und unmöglichen Greuel. Aber in meinen Augen drücken alle Bilder eines aus: Respekt. Diese Photographie ist nicht sensationslüstern oder respektlos. Sie lässt den Abgebildeten die Würde. Aber trotzdem zeigen sie in teilweise brutaler Ehrlichkeit das Elend, welches menschengeschaffen ist. Und sie klagt auf anderen Bildern an, sie zeigt in einer Momentaufnahme den Wahn mancher dort abgebildeter Personen. Erschreckend.

Heute saß ich hier, betrachtete das Buch und dachte mir: Eigentlich sollte genau dieses Buch jedem Regierungschef und jedem Verteidigungsminister auf dieser Welt zum Amtsantritt geschenkt werden.

Wenn ihr euch Bilder anschauen wollt, so besucht seine Internetseite. Allerdings muss gesagt sein, dass diese Bilder eigentlich abgezogen und groß angeschaut werden wollen. Also besser wäre ein Besuch einer Austellung, wenn ihr mal die Chance dazu habt.

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Ich sag nur: Kühlschrank!

Sonntag, 12. Oktober 2008 | Autor: -christian

Nenene, ich trage mich gerade mit dem Gedanken, mir fein was zu kochen. Ich bin ja eigentlich ein begnadeter begeisterter Hobbykoch Zusammenbrutzler und eigentlich auch um keine Idee verlegen. Aber ich dachte mir grad, hey, da schaust Du doch mal, was das Internet so hergibt. Gedacht, gemacht und eine Seite aufgerufen, welche anhand der Inhaltsliste des Kühlschranks ein Rezept vorschlägt. Ich wurde schon stutzig, als man dort nur drei Dinge eingeben konnte – ok, ok, das wird schon werden. Machen wir es dem Gerät mal nicht so schwer und geben Kartoffeln und Zwiebeln ein. Was wird er wohl finden? Welch Leckerei wird mich erwarten? Bratkartoffeln? Also flugs auf den Suchen-Button gedrückt und eine Liste erscheint. Eben jene:

Bratheringe? Eisbein mit Sauerkraut? Nee, iss is klar! Ich schnapp mir meine Kartoffeln und die halbe gammelige Zwiebel und schnitz mir ein Brathering daraus. Oder ne Hähnchenkeule. Ich hab dann flugs mal nachgeschaut, wer denn da verantwortlich zeichnet. Also für den Mist. Und in diesem Sinne lade ich Alfred Biolek herzlich ein, mir und euch zu zeigen, wie man aus Kartoffeln und Zwiebeln eine Hühnersuppe mit Fenchel und Safran kocht. Demnäxt in diesem Blog.

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Ein Lächeln…

Sonntag, 12. Oktober 2008 | Autor: -christian

…von einer unerwarteten Seite geschenkt zu bekommen ist wunderbar.

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