Google Chrome. Versteh ich nicht!

Sonntag, 7. September 2008 | Autor:

Nachdem nun Google seinen eigenen Webbrowser auf den Markt geworfen hat, lese ich allerorten von der Datensammelwut dieses Browsers, wie unverschämt das alles ist, wie viele Daten die denn noch sammeln wollen und so weiter und so fort. Was habt ihr denn erwartet? Dieses Verhalten kennen wir doch alle schon seit langem, das ist doch nun mal eine Konstante bei Google. Die sammeln eben genau so viele Daten, wie ihnen die Nutzer der Dienstleistungen zur Verfügung stellen. Warum sollten die dieses ändern, damit verdienen die schließlich Geld. Interessant ist, dass es Google anscheinend immer noch schafft, sein “Good-Guy-Image” weiterzutransportieren. Klar, da wird in Blogs geschrieben und gewettert, aber heruntergeladen wird das Ding trotzdem. Und installiert. Und benutzt. Tolles neues Stück Software. Und schick ist es auch noch. Und schnell. Willkommen als neuester Zuträger von Informationen zum Google Grid.1 Darüberhinaus dann auch noch Google Analytics im Blog eingebunden haben – aber Chrome, nee, das geht gar nicht. Konsequent. xD

Was ich viel schlimmer finde, ist die Tatsache, dass ein Konzern ein Stück Software auf den Markt rotzt wirft, welches absolut unausgereift ist. Millionen von Internetnutzer laden sich das herunter und verwenden es. Denn die Betas von Google waren doch immer in Ordnung, oder? Das was Google da jetzt auf den Markt gebracht hat, ist aber weit von dem entfernt, was man produktiv einsetzen sollte. Da werden fast täglich Sicherheitslücken entdeckt, die so gravierend und dumm sind, dass einem die Haare zu Berge stehen. Aber vielleicht hilft ja ein durch Google Chrome geknacktes System zur Erkenntnis, doch lieber die Finger davon zu lassen und auf die mannigfaltigen Alternativen aus dem “echten” OpenSource-Bereich zurückzugreifen.

Just my 5 ct.

  1. Beitrag aus dem Jahr 2004 – lustig, nicht wahr ;) []

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À propos…

Samstag, 6. September 2008 | Autor:

…Skat. Warum ist es eigentlich so verdammt schwierig, drei Leute an einem Abend zusammenzubringen um ein wenig Skat zu kloppen? Ich meine, einfach so, Bierchen trinken, Karten spielen, fluchen, freuen und nachkarten. Aber so einfach ist das nicht. Jeder würde jetzt sofort zusagen – hey, Bierchen und so hört sich gut an – aber man braucht für einen Skatabend eben Skatspieler.

Zwei tun sich schnell zusammen: “Lass uns spielen. Super Idee, hab ich total Lust drauf. Aber wir brauchen noch einen dritten Mann/Frau.” Und da geht dann die Misere los:

  1. Da werden alle möglichen Freunde angerufen, zuerst die, von denen man weiß, die spielen Skat. Von denen kann aber natürlich nie einer, weil gerade die Wohnung abbrennt, die nächsten 23 Wochen noch brennen wird und sie den Rest des Lebens mit Aufräumen beschäftigt sein werden. 8-)
  2. Also werden die harten Fälle aus dem Telefonbuch herausgesucht, die Leute, bei denen man meint, dass sie denn Skat spielen könnten. Bei denen verhält es sich dann, wenn sie Skat spielen können wie unter 1. Wenn Sie kein Skat spielen können, dann würden sie aber trotzdem gerne mitkommen, schließlich könnte man ja auch so einfach mal ein Bier trinken gehen! HALLO ?!? XD
  3. Nach dieser Frustration wird dann der 2te Mann angerufen, in der Hoffnung, er hat etwas reißen können. Allerdings berichtet der dann auch von 1. und 2., so dass das Vorhaben schließlich auf Eis gelegt wird und man sich verabredet, einfach so ein Bier trinken zu gehen. Aber ohne die Leute aus 2. :evil:
  4. An diesem Abend hängt man dann vergangenen Spielen nach und trifft am Ende den Vorsatz, doch unbedingt mal wieder Skat spielen zu müssen. :-D

btw: Ich bin grad über den Skat-Artikel bei Wikipedia gestolpert. Da haben sich aber mal ein paar Leute richtig Arbeit gemacht. Respekt!

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NRW-Tag. Nachgekartet.

Mittwoch, 3. September 2008 | Autor:

Nein, kein Wir-nehmen-den-letzten-Skat-Abend-auseinander-Artikel. Sondern transponiert auf die Ebene des NRW-Tags hier in Wuppertal. Da ist ja in der Wuppertaler Blogosphäre einiges ges chr ieb en, nicht geschrieben und im Nachgang angemerkt worden. Bisken schnell vielleicht, für meine Begriffe, manche Sachen müssen sich auch einfach erst mal setzen, bevor man darüber in die Tasten greift! Also, nach dem Video, nun meine persönlichen Ansichten zu dem NRW-Tag hier im Tale der Wupper.

Mein NRW-Tag startet am Samstag Abend mit einem Besuch der ELBA-Hallen. Ein Ort, den ich schon einige Jahre zuvor besuchen konnte – zu einem Zeitpunkt als der Verfall und die Leere dort viel präsenter waren als zu diesem Wochenende. Kunststück! ;-) weiter…

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Elba Hallen. NRW Tag.

Montag, 1. September 2008 | Autor:

Schöne Sache. Dort. Nicht alles. Aber manches. Und die Hallen sowieso. Neue Blicke auf die Stadt. Nicht im Video. Dort nur eine Impression. Vom Ort.

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