Liebe Post!

Samstag, 30. August 2008 | Autor:

Was soll das? Ich meine, ihr habt sicherlich schon einiges erlebt. Also bezüglich des Inhaltes eurer Briefkästen. Mit Dingen, die dort wahrlich nicht hineingehören. Und dann wird man eben vorsichtig. Habt ihr euch also gedacht, mhh, bevor da doch einer was auf die Straße unter den Briefkasten legt einwirft, machen wir mal lieber einen Zettel hin. :-D Dann kann da nix passieren und wir sind abgesichert. Allerdings wirft dieser Zettel bei einem vernunftbegabten Bürger die Frage auf, wenn so ein gesperrter Briefkasten ausschaut, wie schaut dann ein nicht vorhandener Briefkasten aus? Und: Wann ist ein Briefkasten ein Briefkasten? Im Sinne von Kasten oder im Sinne von “Man-könnte-einen-Kasten-draus-machen”? :lol: Definitorische Spitzfindigkeiten, demzufolge egal. Machen wir halt einen Zettel rein, bevor Berge von Post auf der Straße landen. In diesem Sinne, liebe Post: Danke für diese Stilblüte.

Ach ja, gesehen in Barmen – muss das was bedeuten? 8-)

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Gegenüber-”Rio Reiser”-Ölberg-Hörer

Donnerstag, 28. August 2008 | Autor:

Sozusagen als Ergänzung zu meiner ersten Gegenüber-Entdeckung, dem Frank mit seinem Fotoblog: Ich sitz hier gestern Abend noch am Schreibtisch und arbeite ein wenig. Mein Fenster stand auf, frische Luft wehte mir um die Nase, welche ich gekonnt mit Zigarettenrauch verfeinerte. Und plötzlich schwingt ein Ton in mein Büro, noch einer und noch einer. Und was höre ich? Gegenüber spielt einer Songs von Rio Reiser. Die Töne schwappen also im mein Büro und ich bin entzückt durch die Musik – wie man hier im Blog auch schon nachlesen konnte. Ein Gegenüber-”Rio Reiser”-Ölbgerg-Hörer. Frank, warst Du das!? ;-)

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Warten.

Mittwoch, 27. August 2008 | Autor:

Komm, wir gehen!
Wir können nicht.

Warum nicht?
Wir warten auf Godot.
Ach ja.1

Eigentlich will ich das nicht hoffen – also dass das, worauf ich warte, so endet. Aber man weiß ja nie. Worauf ich warte? weiter…

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Warten_auf_Godot []

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Spammer im Blog. Versteh sie einer…

Samstag, 23. August 2008 | Autor:

Ich bin ein wenig irritiert. Schon seit einiger Zeit! Askimet, mein SPAM-Wächter hier im Blog, fängt seit geraumer Zeit diese lustigen Einträge ab:

z3RMZy tjcbtjjtcvnl,
[url=http://thihjkhqxndu.com/] thihjkhqxndu[/url],
[link=http://fkxuquusuiij.com/] fkxuquusuiij[/link],

http://tfnvoslazmnx.com/

Ich meine, HALLO, wenn ich doch ein Robot ansetze, wieso lässt er dann diese fantastischen Einträge da, in denen er z3RMZy oder eben auch tjcbtjjtcvnl bewirbt. :cool: Und dann auch noch auf die URL thihjkhqxndu.com verweist. Die wahrscheinlich nie existent war. Nee, iss klar! Also Leute, kauft kxuquusuiij oder eben thihjkhqxndu! Aber zügig! :woot:

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Buzz, Rex, Bo, Hamm, Slink, usw.

Freitag, 22. August 2008 | Autor:

Glückwunsch! Mein Lieblingsserverbetriebssystem (ein geiles Wort btw.), Debian GNU/Linux, feiert diesen Monat sein 15ten Geburtstag! Eigentlich war der Jahrestag zwar schon am 16.08.2008, ich bin allerdings erst vor 3 Tagen darüber bei heise gestolpert und erst heute komme dazu, darüber zu bloggen. Dem geneigten Leser ist aber sicherlich schon ein Eintrag bei Identi.ca aufgefallen, denn dort habe ich schon darüber geschrieben. Wie dem auch sei, ich mag die offene Distribution ob ihrer Stabilität, Schlankheit und des aufgefeilten Package-Managements. Auch wenn schwierige Zeiten dabei waren, wünsche ich viel Erfolg für die nächsten 15 Jahre.

In diesem Sinne: This APT has Super Cow Powers!

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750K? Angst? Raum! Robert-Daum-Platz!

Mittwoch, 20. August 2008 | Autor:

Zugegeben eine etwas wirre Überschrift. Aber ich erreichte heute, aus dem äußersten Westens Wuppertals einschwebend, den Robert-Daum-Platz. Und da durfte ich es in voller Pracht genießen: Die neue Ampelanlage! Ja, ich hatte sie schon vorher benutzt, allerdings war da noch die Tannenbergstraße gesperrt und die Sache somit ein wenig einfacher. Nun gut, ich entschloss mich also, die neue Anlage von vorne bis hinten, wie sich das für einen ordentlichen Bürger gehört, auszuprobieren. Also keine Abkürzungen, nur bei Grün die Strasse überqueren und so weiter und so fort. Das ganze haben mir ein paar Kids erleichtert, man ist ja gerne Vorbild. Und was sich mir dann in den folgenden 4-5 Minuten bot, war ein Bild des Grauens. Das ist ja wohl, mal milde formuliert, das allerletzte! Aber mit Ansage! Welcher Seppel hat sich denn diese Anlage, diese Schaltung und dieses Konzept überhaupt ausgesucht? Mir fehlen die Worte! xD

© gabisch / PIXELIO

Als ich dann endlich nach zig Überquerungen, verzögert durch frisch auf Rot schaltende Ampeln und einigen innerlichen Flüchen (nein, nicht die anwesenden Kids betreffend) auf der anderen Seite – sprich Aue – angekommen war, wünschte ich mir die alte Unterführung zurück. Aber das war ja ein “Angstraum”. Ja, so wurde das betitelt, stellt sich mir nur die Frage: Angstraum für die Stadt? Oder für den Bürger? So lese ich, dass die Stadt für den Umbau 750.000 EUR1 ausgegeben hat – Ersparnis für Reinigung und Energie in der Unterführung: 18.000 p.a.2 Das sind weitere 41 Jahre Betrieb der Unterführung. :eek: Nur so am Rande und nur wenn die Zahlen stimmen – das kann ich leider nicht verifizieren.

Wieso ist kein Geld in die Renovierung der Unterführung geflossen? Nebenbei bemerkt: Eine Unterführung mit einer (!) Rampe. Weg mit dem Angstraum – hin mit freundlichem und hellem Design, mit Kunst, mit Darstellung, mit Geschichte? Da wäre doch was gegangen – aber das ist nur meine Meinung.

Klar, 750.000 EUR investiert in die (hoffentlich) lokale Wirtschaft. Aber praktisch ist das nicht! Die Oma (oder Omma, :wink: wie wir in Wuppertal sagen) wird es nicht in 10 Minuten über dieses Konstrukt von 2341 Verkehrsinseln mit 432 Fußgängerampeln schaffen. Danke, setzen, sechs!

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Robert-Daum-Platz []
  2. http://de.wikipedia.org/wiki/Robert-Daum-Platz []

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So fühle ich mich…

Montag, 18. August 2008 | Autor:

…auch manchmal. :-D

Wes Borg von den Three Dead Trolls in a Baggie.

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Feiner Sonntag.

Sonntag, 17. August 2008 | Autor:

Heute war ein ausgesprochen feiner Sonntag. Der Samstag war auch fein und, vor allen Dingen, sehr lang. Das lag an der gestrigen Geburtstagsparty der Kneipe in der Aue, bei der ich zugegen war. Aber das war eigentlich schon der Anfang des feinen Sonntags, denn so ein Rührei mit Schinken und Kaffee wirkt morgens um 05:30 Wunder. :smile: Und dann war da eine eigentlich zu kurze Nacht ein eigentlich zu kurzer Mittagsschlaf, mit dem Ausblick um 13:00 wieder mit dem Fahrrad im Zug nach Köln sitzen zu müssen. Hört sich nach Qual an, war es auch und nun fragt sich der geneigte Leser, wo genau denn jetzt der feine Sonntag bleibt. Genau das habe ich mich heute um 11:30 auch gefragt, als ich mich aus den Federn geschält habe. Kaffee hilft da auch nix, zu mindestens nicht bei mir, wo ich doch eh zuviel Kaffee saufe. Aber die Bewegung hilft! Die Fahrt zum Bahnhof hat schon 40% der Lebensgeister geweckt – der folgende Kaffee auf dem Bahnsteig half nochmals 10% der Geister in die Puschen zu kommen. Die Fahrt zum Rheinufer Richtung Köln-Weiß hat dann endlich alle aufgeweckt. :lol:

Dort begann der feine Sonntag in Form einer kleinen Grillparty, ganz entspannt am Rheinufer bei schönem Wetter, Würstchen, Bierchen (Konterbier hilft wirklich gegen den Rest Kopfschmerz – erstaunlich :wink: ), Schnitzelchen und lecker Salätchen. Und ganz entspannt mit vollem Bauch im Sand gelegen, die Seele baumeln lassen, mal ne Stunde Schlafen und nette Leute um einen rum. Was könnte besser sein?

Jetzt sitz ich hier wieder im Tal und bin entspannt und satt. Und froh, dass ich mich heute aus dem Bett geworfen habe. :smile:

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Nikolaus August Otto

Samstag, 16. August 2008 | Autor:

Ich liebe es. Ich musste durfte gestern und vorgestern mal wieder einige Zeit im Auto verbringen. Kundenbesuche in JWD standen an und da klemme ich mich dann fein für ein paar Stunden hinter das Lenkrad. Und schon wieder habe ich festgestellt, dass mich Autofahren einfach nur noch nervt. Ja, es macht mich völlig unruhig, genervt, rastlos und aggressiv. Ich steig aus der Karre aus und bin einfach durch den Wind. Und dabei gilt: Je mehr Stadtverkehr, desto entnervter bin ich hinterher.

Und genau aus diesem Grund bin ich nach meinem Zuzug auf den Wuppertaler Ölberg in das Büro der WSW getingelt und hab mir so ein Ticket 2000-Dingsbums gekauft. Mit dem festen Vorsatz, alles hier in Wuppertal und der näheren Umgebung mit dem ÖPNV anzufahren. Ich dachte erst, das wird eine harte Umstellung, da ich doch jahrelang nicht mit dem Bus gefahren bin und all die Ressentiments gegenüber dem ÖPNV gepflegt habe. Aber, was soll ich sagen! War ganz einfach. Es entspannt mich geradezu. Ich komme gut gelaunt am Ziel an, mich nervt nicht, wenn der Bus im Stau steht, ich kann lesen und muss mich nicht über andere Autofahrer aufregen oder mir alternative Routen überlegen, wenn mal gar nix mehr geht – das überlasse ich dem Busfahrer. :-D

Vielleicht sieht man sich ja mal, ich bin regelmäßig in der 603, 613, 643 oder 628 anzutreffen. :cool:

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…und direkt…

Dienstag, 12. August 2008 | Autor:

…noch einen hinterher geschoben am heutigen Tag. Grad auf TYPO3-Blog gelesen und direkt auch mal gemacht: ALA Survey 2008

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